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NOIR Ausgabe 4

Ein Jahr Noir. Ein Jahr, um Träume zu verwirklichen. Ein Jahr, um die Menschen hinter dem Projekt kennen — und schätzen — zu lernen. Doch was macht Noir aus? Eine nüchterne Frage nach einem Jahr Existenz. Denn jede Ausgabe, jede Zeile, jeder Buchstabe kostet. Geld. Verlangt nach Berechtigung, Sinn. Abstriche sind notwendig: Schwarz-Weiß. Dafür zählt die kommende Ausgabe zum ersten Mal vier Seiten extra; und schon diesmal eine neue Rubrik zum Austoben: die Reportage.
Noir ist Kunst. Schreiben gleicht, mit Worten zu komponieren; Layout einem prachtvollen Rahmen, der das Auge auf den Inhalt lenkt. Leider ist es ein verbreitetes Schicksal, als Künstler an seinem Werk zu zweifeln, kleine, nichtige Makel zu entdecken. Gerade aus diesem Grund freuen wir uns über Kritik. Schließlich ist Noir für euch.
Noir ist so etwas wie ein Kind, zur Zeit noch ein Baby. Es verlangt viel Aufmerksamkeit, Zeit. Und manchmal nervt es seine Eltern. Doch lässt sich erahnen, dass es bald seine ersten, eigenen Schritte tun wird. Die Spannung steigt. Ohne Moos mag zwar in finanzieller Hinsicht nicht viel los sein — Kreativität war aber praktischerweise schon immer umsonst.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!

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Aktuelle Print-Ausgabe (NOIR 19)

Nachbarn kann man sich zwar nicht aussuchen, aber man kann ihnen begegnen. Und das tun wir von den unterschiedlichsten Seiten: Wie leben Nachbarn in Andalusien, im Nahen Osten, im Klassenzimmer? Außerdem geht es in der NOIR um Hamster-Missverständnisse, Streber-Opas und plötzlichen Postboten. Ihr lest von den Kriegsnarben in Bosnien-Herzegowina und zwei Studentinnen, die spontan im Westjordanland einen Dokumentarfilm gedreht haben. Besser nicht verpassen.
Viel Spaß beim Lesen! »

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