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NOIR Ausgabe 3

Und drittens kommt es anders: Wer an dieser Stelle Noir Nummer drei erwartet hat, muss leider enttäuscht und auf das neue Jahr vertröstet werden. Stattdessen in euren Händen: die Noir Sonderausgabe. Was das ist? Ein Heft das ursprünglich innerhalb von 18 Stunden entstanden ist, als Veranstaltungszeitung der Jugendmedientage Baden-Württemberg.
Aufgrund der knappen Zeit wurde die erste Auflage kopiert, zusammengetackert und ist nur in limitierter Auflage erhältlich. Damit nicht nur die Teilnehmer und Helfer der Jugendmedientage in den Genuss dieser Lektüre kommen, gibt es diese Sonderausgabe nun in zweiter Auflage. Sie hat einen optischen sowie inhaltlichen Feinschliff bekommen; kleine Schönheitfehler wurden verbessert.
Wir hoffen, dass nun niemand denkt: „Früher war alles besser!“ Im neuen Jahr erscheint die vierte Ausgabe von Noir in gewohnter Form. Bis dahin wünschen wir euch viel Spaß bei der Lektüre dieser Sonderausgabe. Sie soll einen kleinen Einblick in ein arbeitsreiches, aber auch lehrreiches und spaßiges Wochenende geben.
Nicht zuletzt unser fünfköpiges Text- und Layoutteam hatte während der Nachtschicht von Samstag auf Sonntag neben viel Arbeit auch jede menge Spaß! Aus müde wird eben irgendwann blöd! ;–) Wer auch mal Noir-Redaktionsalltag miterleben möchte ist herzlich eingeladen bei uns mitzuarbeiten – wir freuen uns über jedes neue Gesicht!

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!

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Aktuelle Print-Ausgabe (NOIR 19)

Nachbarn kann man sich zwar nicht aussuchen, aber man kann ihnen begegnen. Und das tun wir von den unterschiedlichsten Seiten: Wie leben Nachbarn in Andalusien, im Nahen Osten, im Klassenzimmer? Außerdem geht es in der NOIR um Hamster-Missverständnisse, Streber-Opas und plötzlichen Postboten. Ihr lest von den Kriegsnarben in Bosnien-Herzegowina und zwei Studentinnen, die spontan im Westjordanland einen Dokumentarfilm gedreht haben. Besser nicht verpassen.
Viel Spaß beim Lesen! »

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