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NOIR Ausgabe 16

„Wo chiemte mer hi, wenn alli seite ‚wo chiemte mer hi‘ und niemer giengti fur einisch z‘luege, wohi dass me chiem, we me gieng?“
Ein Anfang wie ein Abenteuer: wild, verworren unverständlich. Wer hätte gedacht, dass NOIR einmal auf schwitzerdütsch beginnen würde? Und noch mit dem Zitat eines Pfarrers – ausgerechnet im Abenteuer-Heft. Die deutsche Version des Satzes ist weitläufig bekannt: „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagen würde ‚wo kämen wir hin’ und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge?“ Der Urheber ist der schweizer Pfarrer und Schriftsteller Kurt Marti. Nächstes Jahr wird er 90 Jahre alt. Ein weiser Mann mit klugen Ansichten. Doch welche Botschaft will er uns vermitteln? Vielleicht möchte er sagen: Es lohnt, sich auf den Weg zu machen. Auf den Weg zu neuen Abenteuern. Zu Abenteuern im Alltag, in der Natur, im Sport, in der Liebe; zu den Abenteuern des Lebens. Wer ein Abenteuer erlebt, der wächst daran. Und darum geht es in dieser NOIR-Ausgabe. Dieses Heft ist voll von aufregenden Themen. Was genau ihr hier lesen könnt? Das verraten wir natürlich nicht. Wo kämen wir denn hin, wenn wir alles verraten würden, was ihr lesen könnt, und schließlich blätterte keiner weiter, um zu schauen, was man lesen würde, wenn man blätterte. Wo bliebet do es Abentuir?

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Aktuelle Print-Ausgabe (NOIR 19)

Nachbarn kann man sich zwar nicht aussuchen, aber man kann ihnen begegnen. Und das tun wir von den unterschiedlichsten Seiten: Wie leben Nachbarn in Andalusien, im Nahen Osten, im Klassenzimmer? Außerdem geht es in der NOIR um Hamster-Missverständnisse, Streber-Opas und plötzlichen Postboten. Ihr lest von den Kriegsnarben in Bosnien-Herzegowina und zwei Studentinnen, die spontan im Westjordanland einen Dokumentarfilm gedreht haben. Besser nicht verpassen.
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