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Der Tod fragt nicht – „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“

von Melanie Michalski

Als Samantha Kingston an diesem Morgen aufwacht, zeigt ihr Handy das Datum des 14. Februars an Doch wie kann das sein, da erst gestern Valentinstag war? Wie kann es sein, dass sich der vergangene Tag noch einmal wiederholt – und mit ihm der schreckliche Autounfall, bei dem sie starb? Lauren Olivers Roman erinnert auf den ersten Blick entfernt an „Und täglich grüßt das Murmeltier“ einen Filmklassiker aus den 90ern, auf den zweiten Blick erkennt der Leser jedoch, dass hinter dem Wahnsinnstitel des Buches viel mehr steckt, als nur das ständige Wiederholen eines einzigen Tages.

Am Morgen des eigentlichen Valentinstags ist Samantha Kingston, von ihren Freunden Sam genannt, aufgeregt. Sie kann es kaum erwarten, endlich zur Schule zu kommen – schließlich ist heute nicht nur der Tag der Liebe und der Rosen, sondern auch ihr großer Tag.

In der Schule verteilen Schüler Rosen an ihre Mitschüler und es wird klar, wer beliebt ist und wer nicht. Sam ist glücklich mit ihren neun Rosen: Von ihren besten Freundinnen Elody, Ally und Lindsay hat sie jeweils eine geschenkt bekommen und auch von Rob war eine dabei. Wenn da nicht das läppische „Hab dich lieb“ auf der beiliegenden Karte stünde. Rob, einer der beliebtesten Jungs an der ganzen Schule, Rob, mit dem sie zusammen ist. Und mit dem sie für diesen besonderen Tag ihr erstes Mal geplant hat.

Doch dann kommt alles anders: Als am Abend eine Party bei ihrem ehemaligem Schulfreund Kent stattfindet, betrinkt sich Rob so sehr, dass Sam nur noch genervt von ihm ist und lieber mit ihren ebenfalls betrunkenen Freundinnen nach Hause fährt. Rob bleibt allein zurück. Auf der Autofahrt verunglückt das Auto, danach ist alles schwarz. Wie in einem Traum fällt und fällt Sam und wacht dennoch wieder auf: Ihr Wecker zeigt das Datum des 14. Februars, Valentinstag und es ist Zeit zum Aufstehen, wenn sie noch rechtzeitig zur Schule kommen will. Eine Kette von aneinandergereihten Valentinstagen beginnt, die scheinbar kein Ende nimmt. … weiterlesen

25 Februar, 2011 Kein Kommentar

Der persönliche Duft

von AE, ALS

Einen individuellen Duft kann sich jeder auf MyParfuem.com erstellen. Das persönliche Parfüm ist ein netter Gag und ein ungewöhnliches Geschenk, doch besteht die Gefahr die Katze im Sack zu kaufen, wenn man sich die Kombination verschiedener Duftnoten nicht selbst vorstellen kann.

Blumen, Schokolade und Schmuck sind klassische Geschenke zum Valentinstag. Einzigartiger und ungewöhnlicher ist jedoch ein persönliches Parfüm, wie das von MyParfuem.com. Der leicht zu bedienende Duftdesigner bietet eine Vielzahl an verschiedenen zu kombinierenden Duftnoten und stellt dem Anwender mehrere Dufttypen wie sportlich, romantisch und elegant, an denen er sich orientieren kann, bereit. Auch den Flakon, dessen Beschriftung und andere Details lassen sich individuell gestalten.

Problematisch ist jedoch, dass man im Voraus nicht weiß, wie das Parfüm duftet. Wer auf der sicheren Seite bleiben und keine „duftigen“ Überraschungen erlebe möchte, der sollte bei herkömmlichen und bewährten Valentinstagsgeschenken bleiben. Wer allerdings offen ist für Neues und Ungewöhnliches verschenken möchte, der sollte sich MyParfuem.com anschauen. Eine Alternative für ein handelsübliches Parfüm ist es jedoch nicht.

14 Februar, 2011 Kein Kommentar

Aktuelle Print-Ausgabe (NOIR 19)

Nachbarn kann man sich zwar nicht aussuchen, aber man kann ihnen begegnen. Und das tun wir von den unterschiedlichsten Seiten: Wie leben Nachbarn in Andalusien, im Nahen Osten, im Klassenzimmer? Außerdem geht es in der NOIR um Hamster-Missverständnisse, Streber-Opas und plötzlichen Postboten. Ihr lest von den Kriegsnarben in Bosnien-Herzegowina und zwei Studentinnen, die spontan im Westjordanland einen Dokumentarfilm gedreht haben. Besser nicht verpassen.
Viel Spaß beim Lesen! »

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